Geschichte der TamTam
Wieso heißt die "TamTam" eigentlich "TamTam"? Und wieso wurde sie früher "TAM TAM" oder "TAM-TAM" geschrieben?
Die zweite Frage kann einfach beantwortet werden:
Wir wollten endlich mal eine einheitliche Schreibweise unseres Namens, da seit 1962 der Namenszug immer anders zu lesen war. :-)
Zur ersten Frage hier die ausführliche und originale Definition aus 1962 !!!
“TAM-TAM” heißt die Signaltrommel der Urwaldbewohner (1). Ihre Sprache ist allen Stämmen (2) verständlich, aber sie ist nicht erlernbar für Nicht – Urwaldbewohner. Ihre Stimmen dringen durch den dichtesten Urwald (3). Es steht jedem Urwaldbewohner frei, sie zu schlagen.
1= Schüler
2= Klassen
3= Schulbetrieb
1= Schüler
2= Klassen
3= Schulbetrieb
Diese Definition von “Tam Tam” wurde bereits in der allerersten Ausgabe von 1962 bekannt gegeben. Der Name
wurde in einem Schülerwettbewerb ermittelt und stammt von Wolfgang Kloss!
wurde in einem Schülerwettbewerb ermittelt und stammt von Wolfgang Kloss!
TAMTAMTAMTAMTAMTAMTAMTAMTAMTAMTAMTAM
So wurde die TAM TAM vor genau 40 Jahren liebevoll auf dem GGG aufgenommen. Hier zählen wir nun auf, was
alles in diesen wundervollen Jahren passiert ist:
Um 1984 wurde der Apple IIc in der Redaktion eingeführt, der eine elektrische Schreibmaschine (Gabriele 9009 von TA) als Drucker verwendete. Die so im Blocksatz verfassten Texte wurden aber immer noch - wie auch die handgeschriebenen Texte in den Jahren zuvor - mit Schere und Klebstoff zu einem Layout zusammengesetzt. Im Jahre 1989 wurde dann ein neuer Computer angeschafft, der mit seinem Matrixdrucker (vom Prinzip her mit den heutigen Druckern vergleichbar) auch die Verwendung verschiedener Schriftarten ermöglichte.
Natürlich waren Stilblüten und auch “Jonathan meint” schon immer in der Tam Tam vertreten, aber auch aktuelle Themen, wie z.B. Hintergrundinformationen zu Filmen, Berichte über anderer Länder, etwas seltener dagegen politische Artikel, dafür umso häufiger News vom GGG (Buchvorstellungen, Titelwettbewerbe und Preisausschreiben) waren dabei. Ihr hattet sogar zu jeder Zeit die Gelegenheit, Wünsche und Probleme zu äußern. Die Redaktion hat natürlich auch schon früher viel Arbeit geleistet:
Umfragen und Interviews sind stets für euch durchgeführt worden. Fun pur war auch damals schon angesagt, bei Rätseln, Leserbriefen (früher mehr als heute!) oder bei Bildern von Lehrern aus ihrer Kindheit. Ohne Werbung ing es übrigens auch schon vor 40 Jahren nicht.
Die erste Ausgabe wurde übrigens nur von Schülern (ohne beratenden Lehrer) herausgegeben. Doch bereits ab der zweiten Ausgabe stand unseren Redakteuren immer mindestens ein Lehrer zur Seite, einige von ihnen sind immer noch an unserer Schule: Herr Loeffler, Herr König, Herr W. Braun, Frau Emling, Herr Firlus und natürlich Frau Quinttus und Frau Dörich!
Vielen Dank an Andreas Moser für die ergänzende Infos!
